Panorama der Bergstraße

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Weinfest der Bergsträsser Winzer eG vom 27.8.-29.8.2010.......... Am 29.8. Versteigerung von "Sebastian Vettel-Sekt" Neue Wanderkarte zum Pfad mit Infos zum Download! Bitte im Menü oben unter "download" anklicken!

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Terra Starkenburg PDF

Skulptur Terra Starkenburg

Die Steinskulptur „Terra Starkenburg“ wurde gestiftet von der Tourist-Info Nibelungenland und soll die zentrale Bedeutung der Starkenburg für die Region und  den Bergsträsser Weinbau hervorheben. Angefertigt wurde sie von der Firma Josef Schmitt in Heppenheim.

Terra Starkenburg®  ist eingetragenes Warenzeichen der Bergsträsser Winzer eG und steht für das Spitzenwein– und Sektsortiment, das als besonderes Gütesiegel das Wappen vom Bergfried der Starkenburg trägt. Terra (lat. Erde) steht dabei für den Boden, Starkenburg für die Region.

Die Starkenburg

Die Starkenburg ist zweifelsohne der markanteste Punkt, den man von weit her bereits wahrnimmt, wenn man die Kreisstadt Heppenheim besucht. Sie liegt in einer Höhe von 295 Metern über NN. Errichtet wurde die Starkenburg im Jahre 1065 von dem Lorscher Abt Udalrich zum Schutz des Klosters Lorsch. Auf Grund ihrer ursprünglichen Zweckbestimmung ist die Starkenburg nicht nur Wahrzeichen der Stadt Heppenheim. Sie ist auch Symbol für den einstigen Reichtum des Klosters Lorsch, dessen Reste im Jahre 1991 in die Liste der Welterbestätten bei der UNESCO aufgenommen wurden. Das Kloster Lorsch selbst wurde im Jahre 764 gegründet. Zu den Schmuckstücken zählt die so genannte Königshalle, ein Gebäude, das zu den bekanntesten Beispielen frühmittelalterlicher Baukunst zählt. Bei dem einstigen Reichtum verwundert es nicht, dass in der Nibelungen-Handschrift C das Kloster Lorsch namentlich Erwähnung findet. Auch der so genannte „Siegfriedsarg“ erinnert heute noch an die Erwähnung im Nibelungenlied.

1065 Das Kloster Lorsch erbaut die Burg auf dem Berg "Burcheldon" (Burghalden), einer vorgeschichtlichen Befestigungsanlage. Noch in demselben Jahr vergebliche Belagerung durch Erzbischof Adalbert von Bremen.

1206 Die Burg wird erstmals urkundlich als "Starkimberg" später "Starkenburg" genannt

1232  Kaiser Friedrich II. schenkt die Abtei Lorsch mit der Burg dem Erzstift Mainz.

1267  Erstmals wird ein Burggraf genannt, der auch das Amt Starkenburg verwaltet.

1621/22  Die kaiserlichen Truppen unter Tilly mit Spaniern unter Corduba erobern die Starkenburg und halten sie bis Oktober 1623. (Spanischer Friedhof vor der Burg).

1654 und 1647  Vergebliche Belagerung von den Franzosen unter Marschall Turenne.            

1680  Um- und Neubauten (Zwinger, Vorwerke, Bastionen, Sternschanzen, Mannschaftsbaracken, Backhaus, grosser Bau mit 9 Kachelöfen, Schieferdach).                                                           

1765  Die kurmainzische Garnison wird nach Mainz verlegt. Die Burg verfällt.                             

1768  Ein Blitz schlägt in den Bergfried, so dass dieser ausbrennt.                         

1803  Das Oberamt Starkenburg kommt durch Reichsdeputationshauptschluss an die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt; diese bedroht die Abfuhr von Steinen mit harten Strafen.

1816   Grossherzog Ludwig I. stellt die Burg unter den Schutz der Gesetze (Zuchthausstrafe für Mauerausbrüche).                           

1877   Erste Instandhaltungen an der Ruine.            

1924  Der Rest des alten Bergfrieds muss wegen Einsturzgefahr gesprengt werden.                

1930  Als Aussichtsturm mit 10 Geschossen wird der neue Bergfried eingeweiht. Er steht nicht wie der alte in der Mitte. Man kann ihn besteigen und hat einen weiten Rundumblick.         

1960 An der Stelle des Wohnhauses der Burg entsteht eine moderne Jugendherberge.          

1971   Mit dem neuen Deutschen Weinrecht wird die Starkenburg Namensgeber unseres „Bereichs“ Bergstrasse.

 

Veranstaltungen Auswahl

  • Neue Stationen am Erlebnispfad im August 2010: Weiterlesen...

  • Deutsche Weinkönigin Sonja Christ am Erlebnispfad

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  • Bergsträsser Weinmarkt 2010...

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  • "Wanderung auf dem Erlebnispfad Wein & Stein“

     

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  • 4. Frühlingsfest mit Jahrgangspräsentation

     

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  • "Sekt & Trüffel"

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  • „Kulinarische Weingala“

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  • Bilder vom Adventsmarkt 2009

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  • Ausstellung „Lebendiger Weinberg“ in der Bergsträsser Winzer eG

    Weinberge sind uralte Bindeglieder von Natur und Kultur. Mit ihrer Strukturvielfalt, Trockenmauern, Steinriegeln, Böschungen, Lößwänden und vor allem ihrem milden und mediterranen Klima stellen sie einen wichtigen Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen dar. Eine große Ausstellung zeigt die Facetten der Naturerlebnislandschaft Weinberg mit all ihren Schönheiten und erläutert Bedeutung und Funktion der speziellen Weinbergsflora und –fauna.

    Ausstellungsdauer der Wanderausstellung:

    Freitag 27.11.2009 (Eröffnung um 18:00 Uhr)

    bis 24.12.2009

    während der Öffnungszeiten der Bergsträsser Winzer eG

    zum Vorbericht zum Adventsmarkt in ECHO-Online

    und: Mit 50 Ausstellern neuer Rekord

    Weitere Infos zur Ausstellung hier (PDF-Datei):

    Bilderschau Flora und Fauna am Pfad

    Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Umweltakademie Baden-Württemberg mit zahlreichen Verbänden und Beteiligten:

    Ausführlich hier: http://www.lebendiger-weinberg.de