Panorama der Bergstraße

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2. Stern im Gault Millau 2012 für die Bergsträßer Winzer eG... Pfad News: Eine neue Station ist soeben fertig gestellt. Siehe unter Stationen "Aromabar"...

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Rebenveredlung PDF Drucken E-Mail

Die erfolgreichste Form einer biologischen

Schädlingsbekämpfung!

Das Jahr 1865 ist vermutlich das wichtigste Jahr der europäischen Weingeschichte. Es ist das Jahr, in dem die Reblaus aus Amerika nach Frankreich eingeschleppt wurde. Die französischen Weinberge wurden damals innerhalb kürzester Zeit fast völlig vernichtet! Nur neun Jahre später (1874) war die Reblaus auch in Deutschland. Bereits ein Jahr zuvor (!) war allerdings bereits eine Verordnung zur Bekämpfung der Reblaus erlassen worden. Mit strengen Quarantänebestimmungen und den Reblausgesetzen von 1875, 1883 und 1904 gelang eine schnelle Vernichtung der Reblausherde. Den Durchbruch in der indirekten Bekämpfung brachte dann endgültig die Freigabe des Pfropfrebenanbaus im Jahre 1925.  

Die Reblaus ernährt sich durch Saugen an den Reben. Sie stammt aus Nordamerika. Dort entwickelte sich allerdings in den Millionen Jahren der Evolution eine gegenseitige Anpassung von Reblaus und Wirtspflanzen, so dass die dortigen Rebsorten zwar befallen werden können, aber nicht absterben. Für beide ist das Überleben gesichert. Anders bei allen Edel-Rebsorten der „Alten Welt“: Der Überfall der Reblaus traf auf von der Evolution her völlig „unvorbereitete“ Reben! Bei Befall bilden sie an den Wurzeln Nodositäten und Tuberositäten (Wucherungen) mit dichter Reblausbesiedlung. Im Winter faulen diese Wurzelgallen, so dass ganze Wurzelsysteme absterben. Damit ist das biologische Gleichgewicht zwischen Wirt und Parasit verschoben. Die echten europäischen Reben sterben somit ab:

Besonders biologisch interessant am Entwicklungszyklus der Reblaus sind die zwei Kreisläufe: Sie hat nämlich einen oberirdischen Kreislauf und einen Wurzelkreislauf.

Die Wurzelläuse sind alle weiblich; sie legen eine Vielzahl unbefruchtete Eier, aus denen im Hochsommer einige sich zu Nymphen entwickeln, dann zu nun beflügelten Rebläusen häuten und den Boden verlassen. Auch sie sind alle weiblich und legen  wiederum Eier aus denen jetzt aber Männchen und Weibchen schlüpfen: Das besondere: Diese Geschlechtstiere leben nur für die Liebe. Ihnen fehlen sogar die Mundwerkzeuge und der Darm ist verkümmert! Die Reblausmännchen können somit gar keinen Rebensaft aufnehmen und sterben nach einmaliger Begattung. Das Weibchen legt ein einziges befruchtetes Ei oberirdisch an der Rinde ab und stirbt dann ebenfalls! Aus diesem Winterei schlüpft im Frühjahr eine Laus, die Stammutter („fundatrix“ oder „Maigallenlaus“). Sie lebt in einer Blattgalle und legt die Eier für die oberirdische Generation an den Blättern:

Zum Teil sind dabei auch einige Wurzelläuse, die wieder den Boden aufsuchen und somit den Kreislauf vollenden. Diese beiden komplizierten Kreisläufe zeigen den hohen Grad der Anpassung der Reblaus an ihren Wirt und erklären zugleich, dass sie ohne diesen ganz verloren ist. Anders ausgedrückt: Sie kann nur Reben befallen und keine anderen Pflanzen. Es dauerte recht lange, bis dies erforscht war und man erkannte, dass der Schaden durch die Reblaus „nur“ indirekt ist, indem sie wegen der Gallenbildung an den Wurzeln die Fäulnisprozesse einleitet.

Glücklicherweise ist es so, dass der oberirdische Kreislauf der Reblaus an den Blättern der Europäischen Rebsorten selten verwirklicht wird. Sie bleiben meist frei von Blattgallen, während ein Wurzelbefall zum Absterben führt! Bei den Nordamerikanischen Sorten führt der mögliche Wurzelbefall wie oben erwähnt hingegen nicht zum Absterben. Aus dieser Erkenntnis wurde die großartige Idee der biologischen Bekämpfung der Reblaus geboren: Zunächst wurde in Deutschland der Anbau der amerikanischen Reben verboten, damit der oberirdische Kreislauf an deren Blättern unterbunden wurde. Ältere Mitbürger erinnern sich sicher noch an die Kolonnen, die vorhandene Bestände mit den so genannten „Amerikanerreben“ vernichteten. Eine eigene Behörde zur Reblausbekämpfung, der staatliche Reblausbekämpfungsdienst wurde aufgebaut. Teil zwei der Maßnahme war und ist bis heute die Herstellung und der Anbau von veredelten Pfropfreben.

Der oberirdische Teil einer Pfropfrebe besteht aus unseren europäischen Rebarten, die nicht am Blatt befallen werden, aber mit ihren verschieden Sorten die gewünschte Weinart bestimmen. Aufgepfropft werden sie als „Edelreis“ mit einem Auge auf eine unterirdische Unterlage, die aus den unempfindlichen amerikanischen Sorten gekreuzt wurde. Die Unterlage übernimmt später die Nährstoff- und Wasserversorgung. Aus dem Edelreisauge wächst der Trauben tragende Rebstamm. Beide Teile werden bei der Rebenveredlung mit speziellen Schnitten und nach einigen besonderen Behandlungsmaßnahmen miteinander kombiniert. Sie bilden ein Wundgewebe (Kallus), das die Verbindung herstellt. Sie verwachsen und bilden eine funktionsfähige Einheit, die dem Angriff der Reblaus standhält. Nach einer mehrwöchigen „Geburts- und Kindheitsphase“ im Rebenveredlungsbetrieb werden junge Pfropfreben im Freiland in einer „Rebschule“ weiter kultiviert, in der sie eine Vegetationsperiode verbringen. Im darauf folgenden Winter werden sie sortiert und über ein Jahr nach Beginn der ersten Arbeit kann die Pflanzung durch den Winzer erfolgen. Eine Unzahl von Verarbeitungsschritten ist insgesamt nötig. Alle sind bis zur heutigen Zeit Handarbeit geblieben! Zwei bis drei Jahre nach der Pflanzung im Weinberg ist der Rebstock dann erwachsen und trägt die ersten Trauben. Der fertige Weinberg kann eine Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren - vereinzelt auch länger - erreichen.

In der gesamten Standzeit kann einem veredeltem Rebstock die Reblaus nichts anhaben, wenn der Winzer einen Fehler nicht macht: Er muss verhindern, dass sich am Edelreis Wurzeln bilden, die nach und nach die Wurzeln der Unterlage ersetzen und die Unterlage verkümmern lassen. Im Laufe der Zeit würde wieder eine alte „wurzelechte“ Rebe entstehen, deren Wurzelwerk von der Reblaus angegriffen werden könnte. Wenn der Winzer also aufpasst, ist die Rebveredlung somit nicht nur die älteste sondern auch die erfolgreichste Methode einer biologischen Schädlingsbekämpfung überhaupt. Und es gibt keine Alternative! Denn für einen befallenen Weinberg gibt es keinerlei Rettungsmaßnahme durch irgendwelche Schädlingsbekämpfungsmittel! Er muss komplett gerodet werden! Die Verantwortung des Winzers ist also nicht zu unterschätzen. Aber auch der Hobbygärtner ist in der Verantwortung. Für ihn gelten die gleichen Regeln, auch wenn es nur ein paar Tafeltrauben im Garten sind. Alle Reben müssen veredelt sein! Fachleute befürchten, dass gerade von den Gärten aus wegen Unwissenheit und Unbedachtsamkeit eine ganz besonders große Reblausgefahr ausgeht, da im Markt gekaufte Pflanzen oft nicht fachkundig gepflanzt werden. Der staatliche Reblausbekämpfungsdienst überwacht im Übrigen alle unsere Weinberge ständig auf etwa auftretenden Reblausbefall und darf zu diesem Zweck alle Grundstücke betreten. In jeden Garten kann er aber aus zeitlichen Gründen nicht schauen und somit bleibt gerade dort ein besonderes Risikopotential bestehen.

Im Rheingau ist es in den letzten Jahren zu einer rasanten Vermehrung der Reblaus gekommen mit Schäden von hundert Tausenden von DM. In Kalifornien sind wegen der Auswahl nicht vollständig reblausresistenter Kombinationen auf Hunderten von Hektar Schäden in mehrstelliger Millionenhöhe entstanden! Mit der Vorschrift zur Anpflanzung ausschließlich von veredelten Pfropfreben nach dem zweiten Weltkrieg gelang es bislang, den deutschen Weinbau vor einer Katastrophe zu bewahren. Ganz besonders erfreulich ist es, dass es mit der rechtzeitigen Umstellung gelang, unser heimisches Anbaugebiet die „Hessische Bergstraße“ reblausfrei zu halten. Doch im Sommer 2005 war es dann soweit: Rund 140 Jahre, nachdem die Reblaus in Europa an Land ging, hat sie auch uns erreicht. In einer Lage hat sie sich vermutlich 2-3 Jahre unbemerkt vermehrt. Im Jahr 2005 verbreitete sie sich dann über mehrere hundert Meter weiter jeweils bis zu den nächsten "Stützpunkten". Somit müssen sich auch die Winzer der Bergstrasse künftig wie schon die Winzer in allen anderen Anbaugebieten auf ein Leben mit der Reblaus einstellen. Alle Vorsichtsmaßnahmen erhalten nun einen noch viel wichtigeren Stellenwert...

 

Veranstaltungen Auswahl

  • Botschafterweinlese 2011

    zum Bericht in ECHO-Online.. und im morgenweb

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    Am 29.9.2011 fand die diesjährige Botschafterweinlese statt. Auf Einladung von Landrat Matthias Wilkes fanden sich mehrere "Botschafter der Bergstraße" im Weinberg auf dem Steinkopf ein. Sichtlichen Spaß machte Weinkönigin Melanie der Ritt auf einem alten Weinbergstrecker der Familie Rau. Mit Landrat Wilkes warb sie auch für die Herbstwanderung am Erlebnispfad Wein und Stein am 3. Oktober.

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    Unter der Aufsicht von Weinkönigin Melanie ernteten die Botschafter der Bergstraße über 50 historische Rebsorten für das Cuveé "Botschafter der Bergstraße".

    Die Lese war Live in der Steinkopfcam zu verfolgen.

    Klaus Schlapper ist bisheriger Rekordhalter: Er war bei allen 4 Leseterminen immer dabei.

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    Dr. Holger Zinke (B.R.A.I.N.-AG) konnte sich erinnern, dass er vor vielen Jahren genau im selben Weinberg - damals bei dem früheren Bewirtschafter - zur Lese dabei war. Er übernahm einer Tradition folgend die Aufgabe, die Lesetermine und Ergebnisse zu "protokollieren".

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    Die Blütenwegjazzer waren in Mehzahl mit Familie betreten und gaben den Ton an..

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    Dr. Jürgen Gromer, Präsident der TYCO-Electronics unterstützte ebenfalls die Familie Rai bei der Ernte des Weinbergs.

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    Mit 96 Grad Oechsle erzielte der Rotling (rote und weiße Sorten werden gemeinsam gekeltert) vom Heppenheimer Steinkopf das bislang deutlich beste Ergebnis. Rund 500 Flaschen werden es auch in diesem Jahr werden, die mit den Unterschriften aller Botschafter der Bergstraße auf dem Etikett eine besondere Rarität darstellen:

    Lisa Edling

    Timo Hildebrand

    Original Blütenweg Jazzer

    Klaus Schlappner

    Nicole Reinhardt

    Franz Lambert

    Reinhold Joest

    Dr. Jürgen Gromer

    Sebastian Vettel

    Walter Renneisen

    Harald zur Hausen

    Dr. Holger Zinke

    Botschafteretikett mit Unterschrift Sebastian Vettel

    Das Etikett des Botschafterweins. Ein Wein mit größter genetischer Vielfalt und mit den Unterschriften aller Botschafter der Bergstraße.

    mehr zum Thema historische Rebsorten

    Unten Bilder der Lese 2011

     

     

     

  • HESSEN trifft BADEN - Öffentliche Weinprobe

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  • Herbstwanderungen der "Teufelswinzer" am Erlebnispfad

    Immer am 3. Oktober!

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  • Wein- und Sektfest der Bergsträsser Winzer eG

    Unser nächstes Wein- & Sektfest findet statt: 26.-28. August 2011

    Alljährlich findet am letzten Wochenende im August unser großes Wein- und Sektfest auf dem Gelände der Bergsträßer Winzer eG statt, zu dem wir Sie herzlich einladen. (so finden Sie uns)
    Neben einem Musikunterhaltung stehen Informationen rund um das Thema Wein- und Sekt auf dem Programm. Bei Kellereiführungen, Planwagenfahrten durch die Weinberge und Weinproben vermitteln wir wissenswertes um unseren Bergsträßer Weinbau, unsere edlen Weine und spritzigen Sekte.

    Das 3-Tage-Programm von Freitag bis Sonntag:
    Freitag, 26. August 2011

    19.00 Uhr
    RARITÄTENWEINPROBE
    "Riesling-Raritäten aus sechs Jahrzehnten"
    Unser Kellermeister Gerhard Weiß wartet mit exklusiven Bergsträßer Riesling-Weinen aus sechs Jahrzehnten in unserem Holzfasskeller auf. Lassen Sie sich von unseren Gaumenfreuden begeistern und fühlen Sie sich wohl bei interessanten Informationen rund um unsere Weine und den Bergsträßer Weinbau.
    Preis: 24,- EUR pro Person
    Karten sind bereits im Vorverkauf erhältlich.

    20.00 Uhr
    Musikunterhaltung
    Es erwartet Sie ein unterhaltsamer Abend auf unserem Hofgelände.
    Preis:
    Eintritt frei

    Samstag, 27. August 2011
    Unser Weinfest beginnt heute ab 16.00 Uhr ... besuchen Sie unsere Kellerführungen (bis 18.00 Uhr), Planwagenfahrten (bis 21.00 Uhr) und genießen Sie unsere Weine und Sekte.
    ABENDPROGRAMM:

    20.00 Uhr

    7. PRIMASECCO-NIGHT
    mit der "Swing Company Heidelberg"

     

     

    hier geht´s weiter zur Programm-Vorschau (Echo-Online)....

    mehr dazu (Echo-Online)

    und hier Infos zu einer neuen Attraktion am Pfad...

     

    BGW-Weinfest mit Attraktion: Wohltätige Versteigerung von "Vettel"-Sekt

    mehr (Echo-Online)

    Das dürfte nicht nur Formel 1-Fans interessieren. Am kommenden Sonntag, den 29. August 2010 versteigert die Bergsträßer Winzer eG während ihres 27. Wein- und Sektfest, drei von dem Heppenheimer Formel 1-Star handsignierte Doppelmagnum-Flaschen Sekt für wohltätige Zwecke.

    Während des "Sebastian Vettel´s Home Run" am 18. Juli in Heppenheim, nahm sich Sebastian Vettel die Zeit und signierte die Sektflaschen.

    Bei den Doppelmagnum-Flaschen mit drei Liter Inhalt, handelt es sich um extra-trockene Riesling Sekte aus der Lage Heppenheimer Schloßberg von der Bergsträßer Winzer eG.

    Der Erlös der versteigerten Flaschen wird zum einen dem Heppenheimer Matthias Degenhardt, der seit einem schweren Unfall im August letzten Jahres eine Querschnittslähmung davonträgt, zugute kommen. Ebenso werden "Nachbarn in Not und "Die Tafeln" (Bensheim) bedacht werden.

    Die Versteigerung der Sektflaschen findet während des Auftritts der Original-Blütenweg-Jazzer aus dem benachbarten Bensheim am Sonntag, 29. August um 12 Uhr statt. "Nicht nur das Publikum während des Jazzfrühschoppens kann an der Versteigerung teilnehmen, ab sofort können persönlich in unserem Weinfachgeschäft, oder per E-Mail (an Herrn Otto Guthier unter og@BWeG.de) Gebote eingereicht werden" betont Geschäftsführer Otto Guthier.

    Das 27. Wein- und Sektfest der BGW bietet auch in diesem Jahr wieder an drei Tagen ein abwechslungsreiches Programm. Neben Weinproben, Kellerführungen, Weinbergsrundfahrten, Musikunterhaltung stehen auch wieder Wanderungen auf dem Weinerlebnispfad "Wein & Stein" an. Diesem wird zudem am Freitag, 27. August um 19 Uhr die Urkunde "Höhepunkte der Weinkultur" verliehen. Diese Auszeichnung und Übergabe der Urkunde, wird von Frau Monika Reule, Chefin des Deutschen Weininstitutes an Herrn Reinhard Antes, Vorstandsvorsitzender der BGW und Herrn Reinhard Diehl vom UNESCO-Geopark verliehen. Besucher und Interessierte sind hierzu herzlich eingeladen.

    Am Samstag, den 28. August findet wieder die beliebte "Primasecco-Night", begleitet von der Swing Company Heidelberg statt, bevor um 20.30 Uhr die Fackelwanderung über den Erlebnispfad startet.

    Am Sonntag, 29. August, ab 11 Uhr erwarten die Original Blütenweg-Jazzer zum Jazzfrühschoppen unsere Besucher. Ab 14.30 Uhr spielt Soundman Dirk Gugenberger mit Unterhaltungsmusik bis in die Abendstunden auf.

    Weitere Informationen und das komplettes Programm finden Sie im Internet unter www.BWeG.de.

    images/stories/Filme/Weinbergsrundfahrten/2011-01-15 Weinbergsrundfahrten.wmv
  • Mandy Großgarten in Heppenheim

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  • Bergsträsser Weinmarkt ...

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  • „Kulinarische Weingala“

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  • Jahrgangspräsentation

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  • "Geführte Wanderung auf dem Erlebnispfad Wein & Stein“

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  • Sebastian Vettel Formel 1 Weltmeister!

    Der 14. November 2010 war ein bedeutsamer Tag für Heppenheim. Als jüngster Formel 1 Fahrer der Geschichte gewann Sebastian Vettel den Weltmeistertitel und wurde zum berühmtesten Sohn unserer Stadt.

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